Das "Alte Stadtbad", Seniorenwohnanlage des Diakoniezentrums Haspe,
hat eine ganz besondere Geschichte.

Wo heute Menschen ab 60 das Leben genießen, war früher ein Schwimmbad. Wo heute ein imposanter Lichthof mit einer Grundfläche von über 200 Quadratmeter und einer Höhe von 16 Meter ist, schwammen früher die Hasper um die Wette. Das "Alte Stadtbad" an der Berliner Straße gehört zu den markantesten Bauwerken des Hagener Westens, nicht nur aufgrund seiner beeindruckenden Architektur, sondern auch wegen seiner besonderen Geschichte.

Als sich Mitte der 1920er Jahre abzeichnete, dass eine Eingemeindung Haspes nach
Hagen wohl unvermeidlich sein würde, ließ die Industriestadt an der Ennepe von ihrem soeben eingestellten Stadtarchitekten Günther Oberste-Berghaus "noch schnell" einige aufwändige Bauten planen. Eines davon war das Stadtbad, mit dessen Errichtung 1929 begonnen wurde.

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